skizze (XVIII)

 nachtlicht

 

 

 

 

 

und wieder. müde vom grün des tages. der abend verliert sich in der nacht. dort, wo die türen offenstehen und es mir nicht gelingt, hindurchzugehen. dazu bedarf es besonderen lichts und eines geschärften blickes oder vielmehr: verschleiert? der schlaf packt mich beim schopf und zieht mich in seinen traum. wir sehen uns. ich hoffe.

 

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