skizze (57)

 

aus der zeit fallen, sagte sie, und mut zur lücke. dann war sie für eine weile abwesend. einfach so.

 

©diana jahr/ 2017

 

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skizze (56)

 

diese idee, dieses bedürfnis nach geraden zahlen. so als symbolisierten sie harmonie. gerade bevorzuge ich ungerade zahlen. zeit querzudenken, und nicht alles um jeden preis in einklang bringen zu wollen. vielmehr vielleicht der versuch eine balance zu schaffen zwischen dissonanz und harmonie?

 

©diana jahr/ 2017

skizze (55)

 

aber wir menschen sind mehr als unser körper, selbst mehr als die gedanken. was ist mit den gefühlen, der unsäglichen fähigkeit zu empfinden? manche nennen es seele oder herz. oder liebe. (welch weitreichendes wort!) aber im grunde fehlt jede begrifflichkeit dafür; sprache vermag dieses phänomen nur zu umkreisen. allenfalls einer kombination, die aus dem innern entsteht, die einem schöpferischen moment entspringt, kann es – vielleicht! – gelingen den kern zu berühren.

 

©diana jahr/ 2017