„bloghausen“

 

täuscht mich mein gefühl, oder ist es ruhiger geworden in „bloghausen“? wer hat sich vertreiben lassen, vom datenSchutz? schade! ich bleibe, komme was wolle, wie ich schon in anderem zusammenhang sagte. ich möchte meine gedanken, gedichte teilen, und auch, wenn hier und da „ein date“ gespeichert wird (und das war ja immer schon so): wer sie lesen, „liken“ oder gar kommentieren möchte (ich freue mich immer über feedback, über einen austausch!), ist herzlich eingeladen. (und auch umgekehrt lese ich natürlich sehr gern eure blogs.) da ich mich nach und nach durchwuseln muss (wer nicht), werde ich meine seite „impressum und datenschutz“ nach bestem wissen und gewissen immer mal wieder aktualisieren/ ergänzen.
also: ich bin hier, wo seid ihr? 🙂

danke von herzen allen meinen leserinnen und lesern!

 

… kopfüber
begrüße ich den tag
und dich, komme
was wolle

 

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juniskizze

 

alles geht drunter und drüber, die natur wächst mir über den kopf, so üppig diese grünen stunden, voller jazz; du stehst neben mir, und ich kann nicht schreiben, wie sehr du mich berührst, du weißt nicht einmal, dass es mich gibt. ums improvisieren dreht sich die welt und dein blick öffnet sich, wenn unsere töne sich verbinden.

 

©diana jahr 2018

skizze (73)

 

schriebe ich (dir) einen brief, wäre das blatt blau oder weiß, ich weiß nicht, ich blaue nicht, ich möchte nur so viel sagen, doch das alles weißt du schon längst. also lasse ich das blatt frei, genauso wie dich. und doch bleibt ihr beide, freiwillig und gern. das wort fliegt, immer dir zu. du nimmst es auf, gibst es zurück und so vermehren sie sich, unsere wörter, all die gesagten, ungesagten, geschriebenen und unbeschriebenen. du weißt schon, was ich dir sagen will. alles. und du schenkst mir dafür: dein wort, dein kostbarstes und
in den himmel schreibt sich
ein gedicht

 

©diana jahr 2018