skizze (107)

 

wenn ich in die bäume dich denk und der wind fährt hindurch, hör ich dein lachen, du winkst mir zu als wollest du sagen, sieh, was die natur uns zuteil werden lässt, in jedem augenblick steckt ein kleines wunder, legen wir uns darum und umeinander (spürst du das band, wie es wieder und wieder zerrt, so sanft, als wär es ein härchen auf deiner haut?)

 

© diana jahr 2020

18 Antworten zu “skizze (107)

  1. Mich machen sie auch traurig, obwohl sie so wunderschön sind, Deine Worte, liebe Diana.
    Sich um ein Wunder legen und umeinander und dieses zarte und doch so feste Band fühlen … so haltbar wie die Liebe …

    Ganz herzlich, Bruni

    Gefällt 2 Personen

    • ich glaube, ich verstehe, liebe bruni, nämlich dann, wenn man sich das „du“ vielleicht weit weg vorstellt, sehr weit weg … dann schwingt in den zeilen sicherlich auch eine traurigkeit mit. vielen dank für deine worte und sei ganz herzlich auch gegrüßt von mir! 🙂

      Gefällt 1 Person

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