gedankensplitter (18)

 

wir sagen
stille

 

vieles ist nicht sagbar. sich darauf zu besinnen und das anzuerkennen, kann bereichern… und doch dazu herausfordern, sich bestimmten dingen mit worten zu nähern. das ist für mich das spannende am (lyrischen) schreiben. und sei es nur zu sagen, dass nicht alles sagbar ist. und manchmal, ganz selten, gelingt vielleicht ein wort/ ein satz, das/ der etwas auszulösen, aufzubrechen vermag. insofern verstehe ich das wort, die sprache, als chance, als eine möglichkeit sich auszutauschen – auch über das unsagbare.

 

©dj2016
dies war ursprünglich ein kommentar zu einem beitrag von der mützenfalterin: sprache
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10 Antworten zu “gedankensplitter (18)

  1. in der Lyrik sehe ich auch diese wundervolle Gelegenheit,
    das UNSAGBARE auszudrücken und in gewisser Weise
    versteckt/verschlüsselt davon zu erzählen, liebe DIANA

    Herzlichst Bruni am sonnigen Morgen

    Gefällt 1 Person

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