stille

 

vom lauten des tages zum murmeln des abends zum stillen der nacht. hier wachsen gedanken – über sich hinaus – manchmal zum gedicht. stille gebiert sich selbst, wirft jedes wort auf sich selbst zurück. sinne verschieben sich, synapsen, in der dunkelheit gibt es (kein) licht, in der stille, (k)ein wort. stille ist nur ein wort – hörst du die gedanken fliegen?

 

©dj2016
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17 Antworten zu “stille

  1. Ich höre sie fliegen die Gedanken, Deine Gedanken, liebe Diana, und sie sind schön
    Ich sehe den lauten Tag, höre den Abend murmeln und horche in die Stille des Abends. Schon ist der Tag zu Ende und ich höre, wie die Nacht sich heranschleicht, heimlich, als wolle sie nicht gesehen werden…

    Liebe Grüße an Dich von Bruni

    Gefällt 1 Person

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