septembermorgen, L 267

 

nebel hebt sich
von den dächern
ein schleier des schlafs

in der fuge
zwischen nacht
und traum wird licht

ein gedankenschwarm
zieht südwärts

dieser morgen
auf deinen lippen

 

©dj2016
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27 Antworten zu “septembermorgen, L 267

  1. Die Fuge zwischen Tag und Traum fasziniert mich, liebe Diana,
    das Licht, das aus dieser Fuge tritt.
    Eine wunderfeine Idee von Dir, die großen Anteil an diesem liebevollen Gedicht hat.

    Liebste Grüße zur Nacht von mir an Dich

    Gefällt 3 Personen

    • lach, ich bin doch auch ein morgenmuffel, aber manchmal wird man ja zu seinem glück gezwungen 😉
      solch eine morgenstimmung kann einfach umwerfend schön sein.
      ich danke dir für deine feinen worte, liebe silbia!

      Gefällt mir

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