miniatur, XVII

natur

 

 

 

 

 

 

blitzgedanken
du und die sterne
weltall
und am boden
der grashalm
verneigt sich

 

©dj2016

 

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14 Antworten zu “miniatur, XVII

  1. Liebe Diana, bei diesen feingewebten Zeilen hält der Atem still, versinkt das Herz in Demut des Augenblicks.
    „Nur wenn unsere Seele berührt wird, halten wir die Zeiger der rasenden Lebensuhr an“ (Seneca).
    Das Leserherz verneigt sich bei deinen sternenden Worten.

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  2. Sehr japanisch mutet mich das an. Und sehr real: bei allem Streben sollten wir gelegentlich auf unsere Füße achten.
    Wunderbar ist dir dieser Text gelungen. Zum Verneigen bin ich leider in mancherlei Kontext zu alt 😉

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    • ja, jetzt wo du es sagst… so ein bisschen was von haiku & co. hat es wohl! ja, wie wahr, auf die füße achten, und das kleine achten. und auch in den himmel träumen… aber dabei nie die wurzeln vergessen. hab ganz herzlichen dank, liebe ule, freut mich sehr!

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  3. Das Oben, das Unten und wir mittendrin!

    Feine Gedanken, liebe Diana.

    Herzlichst
    Bruni aus einem Regen- und Sonnentag – vollkommen gemischt – damit alle etwas von allem haben. Aber alles braucht doch keiner, oder?

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