winterverse, IV

traum

 

 

 

 

 

 

und dein blick
öffnet sich
für die unvollkommenheit
der worte (nicht nur)
im winter
lichtet sich das tor
zur weite

 

©dj2016
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12 Antworten zu “winterverse, IV

    • hey, meine liebe, ja, diese weite ist unbeschreiblich manchmal, nicht wahr… da reichen worte nicht aus sie zu fassen. schön, dass du sie gesehen hast.
      wenn du magst, können wir gern demnächst mal wieder telefonieren, hm? sei mir ganz lieb gegrüßt,
      von deiner „jägerin“ 😉

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  1. in der Unvollkommenheit liegt würziger Duft, liebe Diana
    Du hast das Wintertor weit geöffnet. Ich hofte, Du läßt jetzt keine böse brausenden Winterstürme herein, sondern nur die lichte Weite traumhaft tiefverschneiter Winterlandschaften 🙂

    und immer ist da Deine Poesie… ein so gutes Gefühl

    Lieber Sonntagsgruß
    von Bruni

    Gefällt 1 Person

  2. Vollkommenheit der Worte wird es wohl nie geben, weil sie trotz aller Semantik subjektiv besetzt sind. Wichtig bleibt wohl das Empfinden, das ihre Tore geöffnet sind und uns nicht einengen wollen…auch wenn es kälter um uns ist/wird..

    Liebe Grüße,
    Silbia

    Gefällt 2 Personen

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