inselgedichte (III)

lichtmeer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

diese inselworte
gebraut aus schilf & meer
am strand spielt jemand klavier
das boot vor dem verlassenen café
rötet die sonne, wir hinter der düne
blicken der insel ins auge
und uns
spricht der wind zu
im gegenlicht

 

 

©dj08/15

 

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14 Antworten zu “inselgedichte (III)

  1. das Foto ist zu toll, liebe Diana. Wie schade ist es, daß man erst groß klicken muß… Ich hadere da immer noch *g*

    diese beiden Zeilen finde ich am schönsten:

    am strand spielt jemand klavier
    das boot vor dem verlassenen café

    Herzliche Grüße von Bruni an Dich

    Gefällt 2 Personen

  2. Wo jemand Klavier spielt und wenn es Klaviermusik nach meinem Geschmack ist, holt er mich auf eine Insel – nur das Klavier, der Pianist und ich. Da kann ich alles um mich herum vergessen… Umgekehrt, denke ich jetzt nach deinen Zeilen, ist es bestimmt wunderbarst, auf einer Insel zu sein und feiner, leiser Klaviermusik zu lauschen. 🙂

    Das Foto ist wunderschön, hat etwas von „Scotty, beam me up!“ 😉

    Liebe Grüße,
    Silbia

    Gefällt 2 Personen

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