von der nähe

 

wie gern würd ich dir nahen, jäh und unumwunden. doch da sind diese grenzen, außen wie innen, und die schranken, in die du mich weist. die äußeren sind ungefährlich, (denken wir), beinahe jedenfalls. und die inneren fließen, zueinander, ineinander. manchmal in rot. und deshalb bewegen wir uns, fort und weiter, fern in alle richtungen und wieder aufeinander zu. die nähe wird immer wieder geboren. und in momenten ist sie unmittelbar.

 
©dj08/15
Advertisements

11 Antworten zu “von der nähe

  1. Vielsagende, tiefgehende Wortklänge bewegen auch meine Seelenwand. Wie wahr, liebe Diana, die Aussage: „die nähe wird immer wieder geboren“. Sie besteht trotz gesetzten Schranken, uns trennenden Grenzen, denn das hier angesprochene Gefühl ist immer nahfern oder fernnah.

    Gefällt 1 Person

  2. und wie gut ist es, diese immer wieder entstehende Nähe zu spüren und in Gedanken zu berühren… Ein unendlich gutes Gefühl wird jedesmal aufs Neue geboren.

    Liebe Sonntagsgrüße von Bruni

    Gefällt mir

Ich freue mich über deinen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s