[zwischen nacht und sein]

abend, II

 

 

 

 

 

 

 

in diesem raum
zwischen nacht und sein
vertinten wir worte
in blau
oder auch schwarz
entsteht eine landschaft
auf papier
hügel und täler
durchwandern wir
begegnen schatten
und dem meeresspiegel
das licht taucht
uns
ins wort, ins gedicht

 

©dj08/15
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29 Antworten zu “[zwischen nacht und sein]

  1. liebe Diana,
    dein gedicht macht mir ein ganz leichtes herz.
    es macht lust, sich auf wanderschaft zu begeben und im gedicht anzukommen.
    einfach schön!

    liebste grüße
    deine gabriele

    Gefällt 2 Personen

  2. und dann auch noch ein wunderschöner Abschluß des so schon feinen Gedichtes, liebe Diana, *Licht taucht uns ins Wort* und dadurch kommen wir mitten in Deinen Worten an u. genießen sie alle von Anfang bis Ende.

    Vor allem das Vertinten gefällt mir. Es erinnert mich an Tintenherz und Tintenblut.

    Hezrzlichst
    Bruni

    Gefällt 2 Personen

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