vom schreiben, V

 

/was einen bewegt/

dem schreiben raum geben

ein tisch, ein stuhl,
oder ein sofa
papier, licht und ein stift
oder eine liege
unter freiem himmel

den worten raum öffnen

 

©dj10/14
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10 Antworten zu “vom schreiben, V

  1. jaaa, sie wollen sich irgendwohin setzen,
    aber wie sollten sie es ohne einige wenige Hilfsmittel?
    Sie würden im Kopf wieder verschwinden und
    anderen Platz machen…

    Den Worten Raum geben, ist also das allererste, was sie brauchen,
    aber dann kommt der Inhalt, wie kommst Du an den, liebe Diana? 🙂

    Lächelnde liebe Grüße von mir

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    • nun, das steht im grunde in der ersten zeile, liebe bruni 🙂
      dem schreiben, und somit dem schreibenden raum geben, freiraum auch,
      um dann den worten den raum öffnen zu können, den worten, die einen bewegen.
      so in etwa, oder eine lesart.

      danke sehr, liebe bruni, mit einem strahlenden lächeln auch zu dir,
      von diana

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  2. Du hast es wie immer toll in Deine besondere lyrische Form gebracht, liebe Diana, welchen Raum/Freiraum sie erhalten müssen , um sich festhalten zu lassen.

    LG von mir

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  3. Das ist fein formuliert und so wahr, liebe Diana.
    Wir müssen ihnen Raum geben, damit sie sich ausbreiten können. Dann mögen sie auch Zwischenräume, in denen die Leserschaft (und der/die Schreibende selbst) manchmal überraschend fündig wird.

    ..grüßt dich Monika

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