was ich bin, II

 

ein vogel
am worthimmel
lass ich federn

der wind
trägt sie dir zu
und meine kreise

verblassen, der schrei
verhallt

ich bleibe
auf (deiner) spur

 

©dj07/14
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10 Antworten zu “was ich bin, II

  1. eben flog mein fertiger Kommentar auch in den Äther und wurde nicht mehr gesehen…

    Manche Federchen fliegen zu mir
    und andere sammelt der Wind ein…

    Deine Kreise verblassen, weil Du so hoch oben fliegst und deine Schreie
    erkennen wir aus Deinen Zeilen, liebe Diana

    Herzliche Grüße sende ich Dir

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    • oh, ja, so kann es auch mit kommentaren gehen, leider, lach! … ziemlich ärgerlich sowas. danke sehr für deine worte, liebe bruni, danke, dass du noch einen anlauf genommen hast 🙂
      sei lieb gegrüßt!

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  2. Federn müssen wohl alle Schreiberlinge lassen (und nicht nur die),
    auf der Spur bleiben, das finde ich ziemlich wichtig.
    Und wir kreisen uns hin und wieder fort…das klingt nun anders als ich meinte, stimmt aber auch. Wir kreisen uns zur Leserschaft hin und auch wieder von ihr fort… 😉

    Wieder sehr inspirierende Zeilen, liebe Diana!
    ..grüßt dich Monika

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  3. …trotzdem er verhallt, der Schrei, für mich ist er Echo…
    ich komme immer wieder gern in deine Spur…

    Ein ganz feines Wochenende
    wünsch ich dir von Herzen

    Edith

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