herbstgedanken, II

November 2013_068

 
 
 
 
 
 
 
in diesen seltsamen herbst
stellt der wind keine fragen
und die sonne antwortet schräg
steh ich im bunten wörterregen
mir selbst gegenüber, leb ich
oder bin ich schon
verwintert

 

©dj11/13
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10 Antworten zu “herbstgedanken, II

  1. nein, verwintert und in Eis und Schnee mit den Zeiten verwittert
    bist du noch lange nicht *lächel*, nur erst mal ein klein wenig verherbstet,
    aber nicht sehr viel, denn Bäche von Wörterregen lassen Dich unentwegt
    weiter erleben…

    Feine Worte von Dir und Du merkst es schon, die mich sehr anregen.

    Liebe Grüße zu Dir

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  2. sonderbar schräg…
    und doch
    wundervoll berührend…

    und das verwintert
    bleibt natürlich hängen
    im kopfe…

    deine art zu poetisieren
    liebe versspielerin
    hat etwas ganz eigenes

    jedes noch so kleine wörterregenpoem
    enthält eine kristallene buchstabenkugel
    lg von mir

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