von der weichheit der hornisse, IV

 

und ich sah
den morgen
 
mit seinem dämmernden wissen
ruhte er auf den planken
der sonne
 
sie scheint nie matt
(zu sein)
auch im winter
 
schält die königin
das licht aus der nacht
 
und gebiert dem tag
eine neue farbe
 
 
©dj11/13
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9 Antworten zu “von der weichheit der hornisse, IV

  1. … interessanter gedanke, lieber lu, lach.
    (irgendwie muss ich bei schwarz/ gelber flagge an „meinen“ fußballverein denken – der aber hat mit dem gedicht(zyklus) eher wenig zu tun … ;))
    danke für deine worte, immer wieder. 🙂

    … das freut mich, momo, auch dir herzlichen dank! 🙂

    liebe grüße
    diana

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  2. Na, da kann ja der Winter kommen! WIE sich DAS wieder liest, liebe Diana!
    Wunderwunderwunderschöne Fortsetzung!!!
    Und zu Schwarz/Gelb im Kommentar: – „echte Liebe“ eben. Bin mal gespannt auf heute Abend. Da kann die Hornisse ruhig mal ein „biss“chen agressiv sein.

    Herzlich,
    Michael

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