meer gedanken, II

 

mit jedem zug teilen wir den atem.

keine welle ist zu gewaltig.

(nehmen wir ihren rhythmus auf, trägt sie uns hoch.)

die wolken zwinkern, als wüssten sie, vom grün, vom blau oder

von uns und dem vierhändigen weg durch das mehr.

gestern war morgen finden wir

eine insel ohne schatten.

 

©dj09/13

 

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