aufbruch, III

aufbruch

der kleine rote schaukelt uns über aufgebrochenen asphalt. tief die spuren des winters. wir haben gezittert, so sehr gefroren. doch jetzt, da du an meiner seite bist, schmilzt seine hand, die uns fest im griff hatte. und wir, wir brechen auf, in ein neues grünes land.

 

©dj04/13

 

 

nach einem winter

zitternd noch liegt die erwartung
über sich eingrünendem land.

träume schwellen an dünnen ästen
hängt das amsellied morgenlicht

vertreibt die kalten schatten und
wärme keimt in unserer hand

(c )monika kafka 04/13

 

 

hab dank, liebe mo!
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11 Antworten zu “aufbruch, III

  1. sehr schön ist das, meine liebe, und das foto dazu ebenfalls.

    nach einem winter

    zitternd noch liegt die erwartung
    über sich eingrünendem land.

    träume schwellen an dünnen ästen
    hängt das amsellied morgenlicht

    vertreibt die kalten schatten und
    wärme keimt in unserer hand

    deine mo

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    • daaaanke! 🙂
      ja, ich weiß, dass du diese art magst. schreibst ja selbst gern solch feinen prosa-fragmente 🙂
      freu mich dich hier wieder zu lesen, liebe lintschi,
      sei auch du herzlich gegrüßt von
      deiner diana

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      • ja, ich weiß, ich war ein wenig schlampig in letzter zeit auf den blogs. aber ich kam einfach nicht dazu …
        und es wird schon wieder eng. drum hab ich das gestern gleich mal ordentlich ausgenützt.
        und es ist ja wirklich zu schade. so viele schöne texte …

        auch heute ganz lieben gruß
        endlich wieder mit sonne …

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