raunacht, XII

morgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rauchige nächte legen sich

zur ruhe kommt nicht

der geist, hell

gesellt sich zur zuversicht

ein gebogener blick

 

die perchten

wecken die erde

und in mir

dein lied

 

©dj01/13
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4 Antworten zu “raunacht, XII

  1. liebe diana,

    eine wunderbare gedichtreihe von den raunächten ist dir hier gelungen!
    sie nehmen den leser mit in eine mystische welt voll wundersamer geschehnisse!

    liebe grüße
    deine gabriele

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    • danke dir von herzen, liebe gabriele.

      auch wenn ich hier ja bloß einen ausschnitt zeige,
      freu ich mich sehr, wenn etwas ankommt beim leser oder der leserin. 🙂

      helle grüße von mir zu dir,
      deine diana

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  2. nun sind sie mal wieder vorbei, die raunächte, und was sie uns beschert haben, wird sich im laufe des jahres zeigen.

    liebe di, ich finde den gesamten zyklus wunderbar gelungen, die einzelnen teile bilden eine einheit mit durchgängigen motiven.

    aber auch die einzelnen texte lesen sich famos- einzelaspekte eines großen ganzen, dessen teil wir zweifelsohne sind.

    herzlich,
    deine mo

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